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Geropark #4

Unterführung

Die Unterführung ist heute noch ein Angstraum. Sie ist unübersichtlich, dunkel und oft verdreckt. Auf der einen Seite wird die Unterführung heller und künstlerisch gestaltet. Das Lichtband macht die Unterführung heller. Die Treppe hinauf zur Hittastraße wird entfernt, um die Unterführung übersichtlicher zu gestalten.

  1. Bei der Gestaltung der Unterführung sollte auch ein Graffitischutz berücksichtigt bzw. künstlerisch gestaltete Graffitis angebracht werden zum Schutz/Vermeidung vor Schmierereien.

    1. Sehr geehrter Herr Broich,
      Danke für Ihren Kommentar zu unseren Umgestaltungen. Tatsächlich ist geplant, dort künstlerisch gestaltete Graffitis anzubringen. Allerdings ist dies nicht Teil der Aufgabe der Planer, die den Park umgestalten. Diese planen lediglich die Renovierung. Die Graffitis werden anschließend von Jugendlichen oder von Künstler*innen angebracht. Sollten Sie weitere Anregungen oder Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

  2. Ich lebe seit etwa 35 Jahren am Geropark. Die Unterführung an der Hittastraße ist leider immer schon spätestens bei anbrechender Dunkelheit ein Ort, den ich zu meiden versuche. Vielleicht wird die Beleuchtung die Situation etwas verbessern, aber das Gefühl in der Unterführung in eine gefährliche Situation zu geraten, der man nicht entweichen kann, wird bleiben! Hier hilt, glaube ich, nur eine Lösung an der Oberfläche!

  3. Die Umgestaltung der Unterführung finde ich leider absolut halbherzig. Es ist notwendig, mehr Licht in der Unterführung zu haben. Es ist auch notwendig, den überflüssigen Treppenaufgang zu entfernen. Es bleibt trotz der Planungen weiterhin ein absoluter Angstraum. Dies hat aber einen klaren Grund, der auch bei AK Treffen angesprochen wurde. Die fehlende Einsehbarkeit ist das Problem. Dies führt dazu, dass man von entgegenkommenden Fahrradfahrern in ständiger Gefahr ist, angefahren zu werden. Außerdem lädt es dazu ein, dort Müll abzustellen, am Tag sowie in der Nacht harte Drogen zu konsumieren und dort zu verweilen bzw. zu schlafen, zu urinieren und auch Übergriffe sind dort leider leider geschehen.
    Daher ist die einzige Abhilfe, die Einsehbarkeit dringend zu verbessern. Es muss vor und hinter der Unterführung noch viel heller werden, die Zuwege deutlich abgeflacht werden, damit eine wirkliche Einsehbarkeit vorhanden ist, und die Unterführung an den Enden nach außen schräg auslaufend umgebaut werden (ohne natürlich die Statik zu vergessen).

  4. Unterführung bleibt Unterführung. Egal wie viel Licht oder Graffiti vorzufinden ist. Ein Sicherheitsgefühl besteht im Dunkeln nur oberirdisch.

  5. Ich schließe mich den Maßnahmen: Einsehbarkeit, Licht und künstlerische Gestaltung an und möchte noch Bepflanzung ergänzen. Es befinden sich Beete entlang der Unterführung aus der Richtung Westend sowie oberhalb der Unterführung, an den Seiten der Hittastraße. Diese liegen aktuell brach. Die Unterführung ist das Verbindungselement des Geroparks zum Westend. Um eine bessere Anbindung des Stadtteils zu gewährleisten, müssen hier räumliche Barrieren abgebaut und eine möglichst einladende Athmo geschaffen werden. Auf der anderen Seite wartet das Quartier Westend mit der „Westendpromenade“ und neuen Räumen mit Aufenthaltsqualität und für Gemeinschaft wie Schulen, Kitas und das Jugendclubhaus Westend. Um die Einrichtungen optisch stärker in das Quartier einzubinden, planen wir eine Fassadengestaltung der Carl Sonnenschein Grundschule und des Jugendclubhaus Westend an der Westendpromenade. Diese Gestaltungselemente in der Unterführung und auf den dahinter liegenden Hausfassaden aufzugreifen, würde ein einladendes „Tor“ zum Westend aufmachen und die Menschen auf den Weg zur Westendpromenade, wo sie zahlreiche Bildungs- und Intgrationsmöglichkeiten finden, leiten.

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