Unser Büro ist wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Geropark #3

Geroplatzterassen

Blick vom Geroplatz (heute Parkplatz) auf den Geroweiher mit Treppenstufen zum Wasser. Die Wasserfläche des Weihers wird sich um über 30 % von 3.800 qm auf 5.000 qm vergrößern. Es wird eine zweite Fontaine im vorderen Bereich hinzukommen.

  1. Ist noch immer ein verkleinerter Parkplatz geplant? Würde es begrüßen, wenn der Parkplatz komplett wegfällt und stattdessen die Grünfläche vergrößert würde.

    1. Sehr geehrter Herr Broich. In der Tat entfallen alle Stellplätze am Geropark. Insgesamt werden knapp 4.700 qm neue Grünflächen im Park geschaffen. Dazu kommen noch ca. 1.200 qm neue Wasserfläche. Insofern können wir Ihre Wünsche mit den aktuellen Planungen voll und ganz berücksichtigen. Danke für Ihre Teilnahme!

  2. Schade, dass der Weiher in Beton gefasst werden soll. Das nimmt dem Ort viel Natürlichkeit. Wenn nicht die gesamte Fläche von Rasen umgeben sein soll, wäre nicht anstatt der Steinstufen ein Holzplateau denkbar?

    1. Liebe Sina, der vorhandene Geroweiher ist bereits in Beton gefasst, gerade das soll entfernt bzw. verringert werden, um Platz zu schaffen für natürliche Uferzonen. Lediglich da wo der Weiher an den Geroplatz anschliesst sollen Treppen mit Sitzstufen aus Sichtbeton gebaut werden, die zum Sitzen und Verweilen direkt am Wasser einladen, ohne die Wasserkante zu zerstören oder zu vermodern. Danke für deine Teilnahme und Anregungen!

  3. Diese Ansicht ist mir zu urban. Sie wird dem Wortsinn „Weiher“ nicht gerecht. Den Stühlen nach zu urteilen ist hier Platz für Gastronimie geplant. Lieber mehr Naturfläche und eine naturorientierte Weihergestaltung.

  4. Durch die Entfernung der Gebüsche im Park ist in letzten Jahren schon sehr viel Lebensraum für Tiere vernichtet worden. Igel und Kannichen sucht man hier mittlerweile vergebens. Nun soll auch noch der letzte Rückzugsraum der Fauna, der Streifen zwischen Geroweiher und Straße fallen. Hier brüten z.B. die Wasservögel. Ist es im Jahr 2021 nicht zwingend erforderlich, Parks und Grünflächen ökologisch umzugestalten?

  5. Die Treppen als Aufenthalt sind eine schöne Idee. Beton wäre hier aber nicht das Material meiner ersten Wahl. Backstein oder Naturstein als Reminiszenz an die Architektur der Stadtmauer würde mir besser gefallen.

  6. Vielleicht wäre eine Einfassung, des neuen Teils des Weihers, mit Naturbaustoffen möglich! Der Baustoff Holz bedeutet natürlich Folgekosten für Instandhaltung, aber Natursteinblöcke wären in meinen Augen eine Alternative und würden auch die Natürlichkeit der Wasserfläche unterstreichen und weitere Pflanz- und Rückzugsmöglichkeiten für Wildtiere mit sich bringen!

    Trotzdem vergebe ich die Note 2

    1. Sehr geehrter Herr Dreßen. Der vorhandener Geroweiher ist bereits in Beton gefasst, gerade das soll entfernt werden um Platz zu schaffen für natürliche Uferzonen. Lediglich da wo der Weiher an den Geroplatz anschliesst sollen Treppen mit Sitzstufen aus Sichtbeton gebaut werden, die zum Sitzen und Verweilen direkt am Wasser einladen, ohne die Wasserkante zu zerstören oder zu vermodern. Ansonsten gibt es keine Betonumrandung des Weihers! Ich hoffe, das ist in Ihrem Sinne.

  7. Leider sollen die meisten der grossen, alten Bäume für die Neugestaltung gefällt werden (und die anderen werden voraussichtlich die Baumassnahmen nicht überstehen!)

    Hier findet man leider nur computergeschönte Bilder und einen nicht lesbaren/ nicht aussagekräftigen Plan.
    Eine Besichtigung vor Ort mit den zur Fällung markierten Bäumen war erschreckend.
    Und das, um dem Weiher ein langes, schmales Betonbett zu geben und „urbane“ Freiflächen zu schaffen?

    Danke, nein- haben wir schon reichlich in MG

    1. Sehr geehrte Frau Cremer, Wir veröffentlichen zeitnah einen Plan der Bäume die gefällt werden. Die Darstellung der zu fällenden Bäume im Park entspricht leider nicht der Realität und ist eine Markierung, die nicht von der Stadt Mönchengladbach und auch nicht von den Architekten o.ä. vorgenommen wurde. Es werden maximal 18 Bäume gefällt, einzelne sind beispielsweise die kleinen Bäume auf dem Geroparkplatz). Bitte gedulden Sie sich noch etwas. In Kürze können Sie den Baumfällplan einsehen und werden sehen, dass bei weitem nicht so viele Bäume gefällt werden, wie im Park markiert sind.
      Auch das Betonbett des Weihers entspricht nicht den Planungen, wie sie dargestellt sind. Der vorhandener Geroweiher ist bereits in Beton gefasst, gerade das soll entfernt werden um Platz zu schaffen für natürliche Uferzonen. Lediglich da wo der Weiher an den Geroplatz anschliesst sollen Treppen mit Sitzstufen aus Sichtbeton gebaut werden, die zum Sitzen und Verweilen direkt am Wasser einladen, ohne die Wasserkante zu zerstören oder zu vermodern. Sollten weitere Fragen oder Anregungen bestehen, melden Sie sich gerne bei uns.

      1. Liebe Stephanie,
        Sie schreiben am 31.03.2021, dass Sie „zeitnah“ einen Plan, welche Bäume gefällt werden sollen, veröffentlichen. Was ist für Sie zeitnah? Dann, wenn die Kettensäge schon angeworfen ist? Eilt es nicht etwas? Ich dachte, die Informationen, die im Geropark hängen, seien die aktuellen? Oder doch nicht? Gibt es neue Informationen? Dann würde ich mich über die Info freuen. Danke!

  8. מ

    hallo
    zusaMMen,

    ich frag mich ja, was das da eigentlich für ein gewässer
    bei unserm geroweiher geben wird.
    ist das dann ein biotop, werden sich frösche ansiedeln
    oder können wir eines tages einen kuno erwarten dürfen,
    der dann auch hoffentlich leben darf? #freekuno
    wird der weiher auch wurzeln von bäumen zu lassen,
    die bei unseren viel zu trocknen sommern,
    dort wasser bekommen können?
    ich finde es ist mal zeit
    auch über das wasser inforMationen zu bekommen.

    frohes schaffen
    und gutes gelingen!

    fun and sun

    pri and sac

  9. Dieser Anblick erzeugt bei mir nicht den Eindruck einer grünen „Oase“ in der Stadt. Es mutet eher an wie ein in Beton gegossenes Wasserbecken mit ein paar Alibibäumen. Ich würde mir wünschen, dass die bestehenden Bäume erhalten bleiben und man versucht, diese in die Neugestaltung einzubinden. Meines Erachtens ist auch nicht notwendig, den Weiher in ein Betonbett zu zwingen, so geht die Natürlichkeit verloren und kleine Tiere, die in Ufernähe leben oder Schutz suchen, haben dann keinen Rückzugsort mehr. Sitzstufen sind eine gute Idee, sie müssen aber nicht bis ins Wasser reichen. Dann könnte man auch statt mit Beton mit Naturstein und Holz arbeiten.
    Mönchengladbach hat den Klimanotstand ausgerufen, nun gilt es, dies auch bei der Umgestaltung zu berücksichtigen und eine möglichst natürliche innerstädtische Grünfläche zu schaffen, in der Mensch und Tier sich wohlfühlen!

  10. ich würde ja gerne wissen, was das jetzt für ein gewässer werden soll. werden da fische und frösche drin leben können? werden die bäume mit ihren wurzeln auch wasser dort finden? also wird es ein biotop oder mehr so swimmingpool oder abwasserkanal, wobei der bungtbach dies auch ist, aber immerhin renaturierter abwasserkanal. irgendwie kann ich mir das nicht so vorstellen auf den bildchen und in den protokollen finde ich nun auch nichts darüber bei den veranstaltungen.

  11. Na, da kann man ja mal gespannt sein, wann hier irgendwas Konkretes veröffentlicht wird…
    Wenn doch anscheinend all die kolportierten Informationen nicht korrekt sind (z.B. Anzahl der zu fällenden Bäume, 1m Uferrand fällt weg für einen 4m breiten Weg etc.), warum wird das denn nicht tatsächlich (!) zeitnah mit realen Plänen richtig gestellt? Diese wird es ja wohl geben, warum wird dann daraus so ein Geheimnis gemacht und statt dessen den Bürgern und Anwohnern mit Postkartenbildchen ein völlig unrealistisches Bild vermittelt? Oder verteilen diese Hamburger „Landschaftsarchitekten“ ihre Informationen ebenso spärlich wie deren puristische Projekte erahnen lassen? https://www.wes-la.de/de/projekte
    Diese lassen in der Tat nicht auf eine naturnahe und lebensfreundliche Umsetzung hoffen…

    Noch eins: es wäre wesentlich übersichtlicher, wenn es nur eine gesamte Kommentarfunktion gäbe statt separat unter allen einzelnen Bildern

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 × drei =

Was ist mg-act?

mg-act.de ist die städtische Internetseite für Jugendliche in Mönchengladbach.
Hier veröffentlichen Jugendliche ihre eigenen Text-, Hör- und Videobeiträge über alles, was sie interessiert. Außerdem kündigen wir Veranstaltungen und Workshops an, zeigen, wo was los ist und bieten Infos zum Leben im Netz und in der Stadt. Mitmachen? Aber bitte unbedingt!