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Bild Spielgeräte Geropark

Geropark #6

Unterführung

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38 Stimmen
  1. Der Spielplatzbereich ist schon immer der am stärksten frequentierte Teil des Parks. Das mit attraktiven, neuen Spielgeräten, im Schatten großer Bäume, zu unterstützen finde ich großartig und lange schon überfällig! Hier wir etwas für das Hauptklientel des Parks getan!

  2. Der Spielplatz als ein wesentliches Funktionales Element für die Anwohner aus Altstadt und Westend bleibt immerhin. Er ist aber so klein das der Park für junge Familien eher an Attraktivität einbüßt. Ein Wasserspielplatz auch als Bezug zum Gladbachtal kommt leider nicht.

  3. Als Anwohner und gleichzeitig Familienvater ist der Spielplatz ein ganz wichtiges – fast das ausschließliche – Kriterium, den Park regelmäßig zu besuchen. Den Erhalt eines Bolzplatzes finde ich sehr wichtig. Mit interessanten, fantasievollen und herausfordernden Spielplatzgeräten (z. B. Baumhäuser, Seilbahn, Tunnelrutschen, Wasserpumpen, Matschtische, Kletterspinne, Hängebrücken, große Klettergerüste) gepaart mit den klassischen Spielgeräten für die ganz kleinen Kinder (Sandkasten, Schaukel, Rutsche) hätte man die Chance, viele Kinder mit ihren Eltern aus der ganzen Stadt in den Park zu locken, und dem Familiencharakter gerecht zu werden.

    Auf den Bildern sieht der Spielplatz zwar neuer, aber kleiner und angebotsärmer aus. Außerdem ist für Familien mit kleineren Kindern sehr wichtig, Spielplatzgeräte zusammenzulegen und nicht im Park zu verteilen, um die Aufsicht von evtl. mehreren Kindern gewährleisten zu können.

    Hoffentlich wird diese Chance nicht vertan, da gerade ein attraktiver Spielplatz der Anziehungspunkt für einen Park sein kann.

  4. Ich schließe mich Markus Vodde an. Es ist wichtig bei der Spielplatzgestaltung zum einen Kleinkinder bis 7 Jahre im Blick zu haben, die vor allem den Sandbereich mit Fallschutz brauchen und von ihren Eltern begleitet werden. Hier sind Aufenthaltsmöglichkeiten für Erwachsene wichtig.

    Um die Kids ab 7 Jahre abzuholen, die sich beim Spielen mit mehr Risiko und Action austesten, ist die Kletter-Spinne eine gute Idee, wird aber nicht ausreichen. Aus Sicht des Jugendclubhaus Westend, vermissen wir mehr herausfordernde Spielgeräte, wie oben beschrieben z. B. Baumhäuser, Seilbahn, Tunnelrutschen, Wasserpumpen, Matschtische, Kletterspinne, Hängebrücken, große Klettergerüste.

    Spielgeräte organisch in die vorhandene Natur zu integrieren, also z.B. in Verbindung mit Bäumen, wäre schön.
    Grundsätzlich wünschen wir uns in die konkrete Ausgestaltung und Auswahl der Spielgeräte miteinbezogen zu werden.
    Zu beachten ist auch, dass eine Verteilung von Spielgeräten im Park nicht nur die Aufsicht erschwert, sondern dadurch mehrere Spielplätze aufgemacht werden, auf denen jeweils die Spielplatzordnung (keine Alkohol, keine Hunde, Kinder bis 14Jahren nur mit Aufsicht etc.) gilt. Um die unterschiedlichen Nutzergruppen im Park zu berücksichtigen, plädieren wir daher für eine Zentralisierung der Spielgeräte.

    Den multifunktionalen Bolz- und Streetballplatz begrüßen wir sehr!

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