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Lüpertzender Straße Umfrage Mobilität

M5 Aufwertung und Umgestaltung Lüpertzender Straße

Liebe Anwohner*innen der Lüpertzender Straße,
wir wollen die Lüpertzender Straße gern mit Ihnen neu denken. Unsere Sommer werden heißer und trockener. Gleichzeitig kann Starkregen zu Überschwemmungen führen. Daher müssen wir auch unsere Straßenräume grüner machen. Die Straßen sollten auch für Kinder und ältere Menschen gut nutzbar sein. Gleichzeitig gilt es die Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern und dabei denen, die heute auf ein Auto angewiesen sind, auch Parkmöglichkeiten zu gewähren. Eine besondere Herausforderung ist der Verkehr und die Mobilität in der Lüpertzender Straße. Der vorhandene Raum ist begrenzt, deshalb möchten wir gern mit Ihnen einen gangbaren Weg überlegen, der möglichst viele Interessen vereint und einen hohen Qualitätsgewinn garantiert.
Damit uns das gelingt, würden wir Ihnen als Anwohner*innen gern ein paar Fragen zu Ihrer Alltagsmobilität stellen. Ihre Antworten helfen uns dabei Ihre Mobilitätsbedarfe besser zu verstehen, um so die Straße im Sinnen der Anwohner*innen zu entwickeln.

Die Wohnstraße der Zukunft: zwischen Wohnstraße und neuer Mobilität

In der ersten Befragung im Mai 2021 und der Veranstaltung im Dezember 2022 wurde deutlich, dass es auf der einen Seite den Wunsch nach einer Straße mit mehr Bäumen und Beeten gibt, in der der Wasserlauf des Gladbachs wieder sichtbar gemacht wird. Auf der anderen Seite ist die Lüpertzender Straße heute noch eine Straße, die stark durch das Auto und den Verkehr geprägt ist, sei es durch das Parken oder die verschiedenen Hol- und Bringdienste (z.B. Musikschule, VHS).

Jetzt gibt es die Möglichkeit, die Straße umzugestalten. Ganz allgemein gesprochen:

Wie stark muss sich aus Ihrer Sicht die Straße durch einen Umbau in den nächsten Jahren verändern, um lebenswerter zu sein?
Alltagsmobilität

Aus den bisherigen Beteiligungsprozessen haben sich unterschiedliche Anforderungen an die neue Gestaltung der Lüpertzender Straße ergeben, wie Verkehrssicherheit, Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und Aufenthaltsqualität. Die gleichwertige Berücksichtigung dieser Belange kann nur gewährleistet werden, wenn der Straßenraum neu aufgeteilt wird. Das bedeutet u.a., dass es weniger Platz zum Parken und mehr Raum für Fußgänger*innen und Radfahrer[*innen geben wird. Daher möchten wir Ihnen im Folgenden gern ein paar Fragen zur Alltagsmobilität stellen, die auf der ersten Befragung aus Mai 2021 aufbauen. Dieses Wissen hilft uns, zu verstehen was es braucht, damit die Entwürfe Realität werden können.

Welches Verkehrsmittel nutzen Sie aktuell in Ihrem Alltag am häufigsten?
Wieviele Autos besitzt ihr Haushalt?
Wie oft wird das Auto genutzt?
Für welche Zwecke nutzen Sie das Auto?
Wo stellen Sie für gewöhnlich Ihr Fahrzeug ab?
Wie lange suchen Sie gewöhnlich abends nach einem freien Stellplatz?
Können Sie sich vorstellen einen kostenpflichtigen Stellplatz anzumieten
Wie weit dürfte ein kostenpflichtiger Stellplatz zu Fuß maximal von Ihrer Wohnung entfernt sein, damit Sie Ihr Auto dort parken würden?
Wieviel dürfte ein Parkplatz (Quartiersgarage oder Parkhaus) maximal pro Monat kosten, damit das Angebot für Sie attraktiv ist?
Was wäre für Sie die entscheidenden Argumente, um vom Auto auf ein anderes Verkehrsmittel umzusteigen?

Fragen zu Bus und Bahn

Besitzen Sie ein Monatsticket und wenn ja welches?

Fragen zu Fahrrad/ E-Bike

Welche Art Fahrrad/ E-Bike nutzen Sie im Alltag?
Für welche Zwecke nutzen Sie das Fahrrad/ E-Bike/ Lastenfahrrad?
Wo stellen Sie für gewöhnlich Ihr Fahrrad/ E-Bike ab?
Welche Fahrradinfrastruktur sollte nach dem Umbau der Lüpertzenderstraße vor Ort vorhanden sein?

Fragen zum Fußverkehr

Wie schätzen Sie die derzeitige Qualität der Lüpertzender Straße für Fußgänger*innen ein?

Mobilität der Zukunft

Die Rahmenbedingungen für unsere Alltagsmobilität verändern sich gerade sehr schnell. Hohe Kraftstoffpreise, die Einführung des 49-Euro-Tickets oder neue Mobilitätsangebote (Fahrradverleihsysteme, CarSharing u.a.) sind nur einige Punkte, die verdeutlichen, dass sich unsere Mobilität in naher Zukunft verändern wird und alte Gewohnheiten hinterfragt werden müssen.
In der ersten Befragung im Mai 2021 haben wir gefragt, welches Verkehrsmittel Sie in Zukunft stärker nutzen möchten. Wie sieht die Situation heute aus.Welches Verkehrsmittel würden Sie in Zukunft gern häufiger nutzen?
Auto
Motorrad
E-Scooter
ÖPNV (Bus und Bahn)
Fahrrad/ E-Bike
Zu Fuß
Andere

Herausforderungen aus der Befragung Mai 2021 und Beteiligungsveranstaltung im Dezember 2022:

Welche drei Herausforderungen, die im bisherigen Prozess benannt wurden, sind für Sie die wichtigsten, die vorrangig bearbeitet werden sollen? Die Lüpertzender Straße soll zu einer Vorrangstraße für Fahrradfahrer*innen werden. Diese Herausforderung ist hier also nicht mehr benannt.

Herausforderungen

Bitte beantworten Sie uns ein paar Fragen zu Ihnen!

Wie alt sind Sie?
Was ist Ihr Geschlecht?
Wieviele Personen leben in Ihrem Haushalt?

Was ist mg-act?

mg-act.de ist die städtische Internetseite für Jugendliche in Mönchengladbach.
Hier veröffentlichen Jugendliche ihre eigenen Text-, Hör- und Videobeiträge über alles, was sie interessiert. Außerdem kündigen wir Veranstaltungen und Workshops an, zeigen, wo was los ist und bieten Infos zum Leben im Netz und in der Stadt. Mitmachen? Aber bitte unbedingt!