
Aufwertung Tunnel Heinrich-Sturm-Straße
Oberziele
Sauberkeit und Sicherheitsgefühl verbessern!
Öffentlichen Freiraum aufwerten und Aufenthaltsqualität steigern!
Soziale Stabilität sicherstellen!
Stadtökologie, Klima und Umweltaspekte fördern!
Strategische Ziele
Unterhaltung und Pflege des öffentlichen Raums optimieren
Soziale Kontrolle durch Belebung/Frequenz in den Abendstunden verbessern
Bürgerschaftliches Engagement stärken und gemeinsame Projekte/Patenschaften für öffentliche Räume einrichten
Öffentliche Räume/Plätze neu gestalten
Integration, gesellschaftliche Teilhabe und Anlässe der Begegnung unterstützen
Entsiegelung fördern
Kurzbeschreibung der Maßnahme
Im Kontext des Programms „Schöner Ankommen in NRW“ ist auch die Aufwertung des Tunnels an der Heinrich-Sturm-Straße Bestandteil des Projekts, welches gemeinsam mit der Deutschen Bahn und der NRW.Urban entwickelt wurde. Der Tunnel dient als wichtiger Verbindungsweg zwischen dem Platz der Republik am Osteingang des Hauptbahnhofs Mönchengladbach und der Hindenburgstraße. Trotz Umgestaltung des Platzes der Republik wird der Tunnel nach wie vor als Angstraum wahrgenommen. Es ist eine dringende Aufwertung erforderlich, um die gewünschte Nutzung als Eingangstor für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für Radfahrerinnen und Radfahrer zu gewährleisten. Ziel der Maßnahme ist daher die Umgestaltung des Gewölbetunnels zu einem einladenden und sicheren Durchgang, der sowohl für Fußgängerinnen und Fußgänger als auch Radfahrerinnen und Radfahrer attraktiv ist. Neben der Sicherheit spielen auch die Themen Sichtbarkeit, Sauberkeit und Barrierefreiheit eine wichtige Rolle.
Der Fokus der Maßnahme liegt dabei auf einer gesamtheitlichen künstlerischen Inszenierung, die Licht, Farbe und ggf. Klang vereint. Der Sockelbereich, der derzeit durch einen Stabgitterzaun geschlossen ist, soll in die Planung mit einbezogen werden. Weitere Maßnahmen umfassen eine geeignete Wegweisung an beiden Tunnelenden, um die Verbindung im Quartier zu stärken und die Orientierung für die Nutzerinnen und Nutzer zu verbessern.
Die Planungsleistungen wurden im August 2025 an eine Gemeinschaft aus zwei erfahrenen Planungsbüros vergeben, erste Entwürfe sollen bis Ende 2025 vorliegen.
